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OD-001-2006 FETOCIDE "Redefine"

 

release date: February 10th 2006


from: www.ingurgitateddecapitation.cjb.net/

Do you enjoy low vocals like old Nile,Incantation, tasteful technical riffs like Hate Eternal, Spawn Of Possession, with relentless brutality of Disgorge CA? These guys play some really good fucken' death metal. Very talented guitars. Guitarist Ingo used to play for Embedded but left due to boredom. Not a suprise. Fetocide kills Embedded!

These riffs on this cd are very well structured even down to the solos. You won't find any cheese here. Every solo was well thought out. A few remind me of Mortal Decay's style. There are plenty of harmonics of every variety, too. The guitar work just flows really well throughout the whole disc, making the entire listen very enjoyable. It's not all the same exact stuff. You'll hear little things here and there that will pop out at you and make you go "Hey! That was cool!" Like different harmonies encorporated in the faster shredding riffs, along with the breaks. Ingo is very talented I must say. I have respect for anyone who had to play drums, sing, and write the riffs. I know exactly how hard it is.

He did find a good drummer (Marius) who appears on this new disc. He's right up there with Robbe from Pyaemia/Disavowed. Fucking flawless, fast perfection. They also have a good bass player to back up those awesome riffs (Timo) who you can faintly hear. He jams with Tears Of Decay. Their vocalist (Dirk), which I immedeately described as low as fuck, is vocals for Ripped2Shreds. Now this production is fucking killer! This band isn't exactly the most brutal shit out there, but brutal enough to please fans of the most extreme. They have a bit of harmony like I said, but done right. Not in the gay way, that is flooding and killing our metal today. It's done aggressively and sparingly.

Tracks are: Morbid Mental Misery, Lies, Shedding Liquid Flesh, Displaced Exaltation, Visual Deformity, Reduced By No One, Utterances Unheard, Ceremony Of Delusion, and Faces. These aren't all exactly your typical deathmetal themes, which brings the whole "Redefine" title of the disc. It seems as though they have some meaning to their themes which always gives the music a stronger vibe. I totally sense this when listening to the cd. Thanks to Hacker from Obscure Domain Productions for turning me on to Fetocide!

/Brian ARTERY ERUPTION

 


from: GORGIASTIC Records

Killer debut CD of old school brutal death metal hailing from Germany with touches a la INIQUITY, PAVOR, DEATH, MORBID ANGEL... Worth checking out!.  


from: http://www.laermbelaestigung.net

Mein lieber Herr Gesangsverein, was für ein mächtiges Brett, das uns die Jungs von FETOCIDE hier vor den Latz ballern. „Redefine“ ist die erste Veröffentlichung des neuen Labels Obscure Domain Productions, hinter dem sich die Macher vom Unholy Terror Mag (Hacker) und Endzeit Zine (Sönke) verbergen. Das die beiden Herrn ein Gespür für Death Metal haben dürfte unlängst bekannt sein und somit ist es auch nicht verwunderlich, dass man uns mit dem Release des Quartetts aus Norddeutschland ein absolutes Sahnehäubchen serviert. Die Truppe existiert bereits seit 1998 (anfänglich firmierte man noch als DEFORMITY), aber so richtig Leben wurde der Formation erst im Jahr 2002 eingehaucht, als zwei Mitglieder der Horde EMBEDDED verließen und FETOCIDE wieder reanimierten. Auf den neun Tracks des Albums wird erstklassiger, brutaler und technisch äußerst versierter Death Metal geboten, der die besten Elemente der alten Schule und dem neuen US Stil zu einer unschlagbaren Mixtur verbindet. Die kraftvollen Songs strotzen nur so von aggressiven Riffs und Läufen, jeder Menge Breaks und Tempowechsel und werden mit exzellenten Leads verfeinert. Atemberaubende Drum Rolls und präzises Geprügel kriegt man ebenfalls auf die Löffel gehämmert. Trotz des sehr hohen technischen Anspruchs verliert die Band nie den roten Faden. Das Material kommt jederzeit brutal und flüssig aus den Boxen geschossen, dass es eine wahre Freude ist. Augrund der vorzüglichen Songstukturen wird das Album nie langweilig und kann einen auch nach dem X-ten mal Hören fesseln. Es gibt immer wieder neue Feinheiten zu entdecken. Wie heißt es doch so schön: alles hat Hand und Fuß! Tempomäßig wird geschickt zwischen ultraschnellen Blasts, morbiden mittelschnellen Passagen mit vertrackten, disharmonischen Riffs und schweren, groovenden Abschnitten gependelt. Das Album verfügt über eine düstere Grundstimmung, so wie das bei einem richtigen Death Metal Werk sein muss. Vokalmäßig ist man voll auf der Höhe und die tiefen Growls, die hier und da mit ein paar vereinzelten, abgefahrenen Schreie aufgelockert werden, können auf ganzer Linie überzeugen. Dieses Debütwerk hat meiner Meinung nach einen erstklassigen Sound verpasst bekommen, der von der Band selbst zusammengeschustert wurde. Die Produktion klingt brutal, macht ordentlich Druck und klingt trotzdem keineswegs überproduziert. „Redefine“ ist ein ohne Zweifel schon jetzt eines der Highlights dieses noch jungen Jahres. Einige wohl bekannte Akts sollten sich spätestens jetzt erst mal warm anziehen, denn FETOCIDE treten gewaltig Arsch. Absolute Kaufempfehlung für Fans von hoch technisierten Todesblei!

(Michael)

 


from: CARNAGE

FETOCIDE - Redefine, CD (Obscure Domain Records 2006)
Jetzt weiß ich warum mir ENDZEIT Sönke auf der Plattenbörse erst in dern Schritt griff und dann mal eben zwei Promos in die Hose steckte - zusammen mit UNHOLY TERROR Hacker haben die mal eben ein neues Label gegründet. Ihr Füchse ihr. Den Anfang der VÖ`s machen die Deutschen FETOCIDE die sich u.a. aus ehemaligen Mitgliedern von EMBEDDED und RIPPED 2 SHREDS zusammensetzen. Diese Burschen hier liefern ein sattes Kraftpaket an schnellem old schooligem U.S./Brazil Death Metal ab, der keinen internationalen Vergleiche zu scheuen brauch. Das Ganze ist hervoragend produziert und läuft echt geil ins Ohr. Vergleiche kann ich fast keine ziehen, wenn ja fallen mir MORBID ANGEL und oder NEPHASTH ein. Immer schön straight auf die blutunterlaufene Mütze und wenn mal nicht gerade geballert oder geblastet wird, so kriegen FETOCIDE es auch mal hin, ein schlürfenden Part hin, der den Kopf zum bersten bringt. So ist`s richtig, Jungs. Ein sehr guter Einstand, meinen Herren, möch`ich meinen. Vielleicht bekommen HEADHUNTER D.C. jetzt ja auch nen vernünftigen Deal, hähähä.
www.fetocide.com, www.obscuredomain.com
Punkte: 8 (ms)


from: www.king-asshole.de

Meine Herrschaften, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet, als ich mal wieder eine Death-Black-Metal Demo in die Hand gedrückt gekommen habe. Bei den meisten Bands dieses Generes sind die ersten Aufnahmen durchaus verbesserungswürdig. Pustekuchen! Bei den 5 Jungs von Fetocide aus dem Raum Bassum, Wildeshausen, Harpstedt und was weiß ich noch wo, steckt eine gewaltige Portion Können dahinter. Ok, so ganz aus dem Nichts ist die Band auch nicht erstanden. Fetocide haben ihre Erfahrungen schon bei Embedded, Tears of decay usw. gesammelt. Das Besetzungskarussel wurde in den letzten Jahren auch noch gedreht und was jetzt dabei heraus gekommen ist, ist ein technisch, aggressives kleines Meisterwerk in Sachen Death-Black-Metal. Zwar ist das Promodemo mit insgesamt 9 Tracks von der Aufnahme her nicht so gigantisch, aber für eine Eigenproduktion durchaus hörbar. Die Songs sind alle auf technisch hohen Niveau und brillieren durch ihre Songstrukturen. Ein ultratiefer Gesang + gelegentlich Kreischattacken und immer wieder fixe Passagen, die zwischen durch mit Nackenbrecher versüßt werden. An Melodien wird auch nicht gespart und somit trotzen die Gitarrensolis mit prägnanten Tönen nur vor sich hin. Zwar wird es dem einen oder anderen auf Dauer zu anstrengend, aber scheiß der Hund drauf. Fetocide haben im Underground nichts mehr verloren, deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass Obscure Domain Records auf die Band aufmerksam geworden ist. Mit der Band im Rücken können sie getrost die Fahne hochhalten. Ich bin gespannt was dabei rauskommt. Ja, ich bin entzückt! 9 | 10 Punkten - Ramin Amir


from: www.metal-dungeon.de

Man könnte jetzt streiten, ob für diese CD die Underground-Messlatte rausgeholt wird oder eben nicht. Ich bin für die strengere Variante, denn obwohl im musikalischen Keller entstanden und selbst produziert/finanziert konnten sich FETOCIDE mit „Redefine“ völlig zu Recht einen Deal bei Obscure Domain Productions ergattern und haben sich eigentlich die Messlatte mit der gebotenen Qualität selbst auf internationales Terrain gelegt. Ohne Innovation zwar, aber mit bestechender Vehemenz und hochtechnisiert setzen sich die Norddeutschen ihr erstes richtiges Denkmal. Feinkost für Fans von Morbid Angel, Suffocation, Golem etc. FETOCIDE haben den Bogen raus, nicht die ganze Zeit mit Geschwindigkeitsextremen zu langweilen und setzen auf viel Abwechslung und eine Menge extravagante Gitarrensoli. Nicht zuletzt und wie so oft sind gerade die etwas langsameren, groovigeren Parts auch die brutaleren. Der Grad der Verfrickelung ist aber auch schon recht hoch angesetzt, so dass sich dem geneigten Techno-Death-Metaller ein wahrlich traumhaft-schönes, musikalisches Knüppel-Mosaik bietet. Genau das richtige, um nach zuviel Kaufhausgedudel und unfreiwillig konsumierter Weihnachtmusik den Schädel wieder frei zu kriegen. Die Produktion ist ebenfalls klasse, sehr heftig brutal ausgefallen und dabei differenziert. Die Snare hätte vielleicht ruhig etwas ami-mäßiger nach Kochtopf klingen dürfen, aber das ist wohl auch stark geschmacksabhängig. Fazit: 9 Songs + Hiddentrack machen den X-mass-Terror gleich viel erträglicher und alle, die sich durch dieses Review angesprochen fühlen, sollten sogleich mal bei der oben rechts verlinkten Homepage vorbeichecken, dort kann man gleich zwei Stücke von der Scheibe runtersaugen! 

8 / 10

Autor: FarmerMaggot 

Review vom 2005-12-23

 


from: www.rawnervepromotions.co.uk

Coming to us in a DVD case (-promo version-), with an unreadable logo, and an unrelenting approach to their immense sounding death metal, Fetocide have much for me to love and adore. Massive riffs, excellent breakdowns, powerful vocals mostly of the deeper variety but with the occasional higher holler, and the whole thing is intensely dark sounding.

The more we move through the tracks though, they show off an air of unexpected progression amidst the battering, along the same lines that Cannibal Corpse would include some weird ideas, Fetocide throw riffs, lurches and roaming solos. Whilst also including influences from Exmortem, Visceral Bleeding, Deeds of Flesh, the main sonic comparison would be to Deranged with lots of squeals and the chaotic atmosphere.

This is a top album that will hopefully see the name Fetocide placed a few rungs higher on the death metal pecking order.
  


from: www.voicesfromthedarkside.de

The debut of northern German FETOCIDE is also the first release on the new label Obscure Domain Productions run by Hacker and Sönke from Unholy Terror and Endzeit Zine. Besides coming up with selling points you can't argue with (hehe), one is provided with a piece of interesting modern Death MetaI. Having improved vastly from their demo (which was recorded to look for new members anyway), FETOCIDE now present nine brutal tracks leaning towards the technical side of American Death Metal. This sounds like nothing new under the sun, admittedly, and it isn't but the band is quite versed in balancing speed with grooving midtempo passages and details like effective drum rolls, partly disharmonic riffs and atmospheric leads adding up to an enjoyable and personal sound. Newer CANNIBAL CORPSE as well as NILE (in some leads) and of course MORBID ANGEL are somehow influences which are audible to varying degrees. The overall impression is a bit more hectic than these acts are due to the breaks and riff changes in the songs. In another review I saw the band being compared to DERANGED which gives a good hint as well yet the soloing and the overall slightly progressive / technical riffing is definitely giving the material on “Redefine” a different, more varied edge than the Swedish brutalizers. The vocals are deep and throaty with exceptions of very few screeches and one spoken David Vincent-like part in the final track. Considering the fact that the band produced this record on their own, the clear sound is satisfying enough, even though the guitars and drums could sound a bit thicker but that is nothing which seriously collides with the impact of the songs. Definitely a band to check out if you are into the newer generation of Death Metal like for example DEADBORN or north american styled Death Metal with technical overtones in general! The songs 'Lies' and 'Displaced Exaltation' can be downloaded at www.fetocide.de so go there for first hand listening impressions. Label: www.obscuredomain.com.

Ulrich Kreienbrink


from: www.osna-metal.de

 

Und wieder habe ich eine neue CD, einer „relativ“ neuen Osnabrücker Band in der Hand, die Rede ist von Fetocide. Die neue CD „Redefine“ wurde in Eigenregie aufgenommen und produziert, das Ergebnis ist eine hochwertige Silberscheibe, welche sich ohne Probleme auf dem Metalmarkt behaupten könnte. Um dies endgültig zu realisieren fehlt leider noch ein Label, welches der Band unter die Arme greift. Musikalisch ist die Zielgruppe schnell gefunden: „Technisch versierte Death Metal Fans, mit eine Hang zum Masochismus“. Wie sonst kann man sich erklären, dass man sich ca. 30 min hinsetzt um sich mit solch einer technischen Breitseite verprügeln zu lassen.
Und da wären wir genau beim Thema. Die Band macht Musik, welche nach vorne geht und einen eigenen Druck aufbaut, dass einem die Ohren schlackern. Auf Kosten der Vielfalt, wird US Death Metal mit technischer Orientierung zelebriert und das auf einem sehr hohen Niveau, an das andere Bands erstmal heranreichen müssen. Bei manchen Songs hat man unweigerlich große Namen wie Nile im Kopf, was der Band allemal als Kompliment ausgelegt werden kann. Und dass man trotz technischer Ausrichtung noch ordentlich grooven kann, beweisen Fetocide allemal. Die Jungs verstehen ihr Handwerk, dies braucht wohl nicht weiter erläutert zu werden, sonst wäre auch so eine Platte nie im Leben realisierbar gewesen.

Fazit: Eine feine Platte, atmosphärisch und komplex genug um länger in der Anlage zu verweilen. Mich würde es nicht wundern, wenn wir die Band das nächste Mal in fester Labelhand sehen. Verdient hätte sie es.

Score: 4,0 von 5

[Peeper]


 

 

 

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